Partei mut: Gesellschaftliche Vielfalt

Die Werte und Ziele von mut

Die politische Landschaft ist in Bewegung. Die Folgen der Pandemie und die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine betreffen auch viele Menschen hierzulande unmittelbar. Längst überwunden geglaubte Ängste sind zurückgekehrt. Letztlich hat sich dadurch auch der politische Diskurs verändert, Populisten haben durch einfache Antworten auf komplizierte Fragen Hochkonjunktur. Der Blick der Politik verengt sich zusehends und die Gefahr wächst, dass drängende Aufgaben kurz- und mittelfristig vom Tisch fallen. Hier sei allen voran der Kampf für Klima und Artenvielfalt, aber ebenso der Einsatz für diejenigen, die in unserer Gesellschaft am schlechtesten gestellt sind, und unsere globale humanistische Verantwortung genannt.

Dazu braucht es in diesen Zeiten viel Mut und auch eine Partei, die für diese Werte einsteht und Angebote macht. Es braucht mut zur Veränderung, mut zum gemeinsamen Handeln. Hier ist mut. Wir freuen uns auf und über viele Mitstreiter*innen.

Soziale Gerechtigkeit

Demokratie und Menschenrechte sind glasklar Fragen der sozialen Gerechtigkeit und dazu gehört die gleichberechtigte Teilhabe an Bildung, an Wohnraum und an guter Arbeit.

 

Gesellschaftliche Vielfalt

Demokratie geht nur geschlechtergerecht und unter Anerkennung der Menschenrechte – unabhängig von wirtschaftlichem und sozialem Status, Geschlecht und körperlicher Konstitution, sexueller Identität und Orientierung oder Herkunft.

 

Ökologische Transformation

Global denken – lokal handeln! Menschenrechte sind unteilbar, d.h. dass wir nicht auf Kosten von anderen leben dürfen – auch das heißt Demokratie! Das alternativlose Ziel, unser Klima zu schützen und unsere Umwelt zu bewahren, muss konsequent umgesetzt werden, bei uns und überall auf der Welt, wo wir Mitverantwortung tragen. Klimaschutz und dafür zu protestieren und zu kämpfen ist kein Verbrechen – untätige Klimapolitik ist das Verbrechen!

Asyl/ Migration – Frieden

Artikel 1 GG „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ gilt uneingeschränkt – also auch für Menschen, die hierher geflüchtet oder migriert sind. Eine Unterteilung in „gute“ oder „weniger gute“ Geflüchtete ist unfassbar zynisch und darf es nicht geben. Diese Grundsätze werden aber immer wieder angegriffen. Wir wollen als Partei dagegenhalten. Gleichzeitig müssen wir gezielt an der Beseitigung von Fluchtursachen arbeiten, wo immer dies möglich ist. Eine ernstzunehmende Friedenspolitik ist ein Teil davon.

Werte und Ziele

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Der Vorstand

Unsere Satzung

Die Sprecher*innen

Parteien­finanzierung

Unser Programm

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