Werte und Ziele der Partei mut

Forum Gesundheit und Pflege

GESUNDHEIT IST EIN MENSCHENRECHT

Gesundheit und Pflege sind ein Menschenrecht. Gesundheitsleistungen und Pflege benötigen wir in unserem Leben immer wieder. Sie sind existenziell. Ein funktionierendes Gesundheits- und Pflegesystem ist Grundlage unserer Gesellschaft.

Pflege und Gesundheit gehören zur Daseinsvorsorge, unterliegen aber seit der Gesundheitsreform verstärkt dem Prinzip der Gewinnerzielung.

Durch die zunehmende Privatisierung der Krankenhäuser und Betreuungseinrichtungen werden diese als lukrative Investitionsobjekte betrieben.

Darunter leiden die Qualität der Gesundheits- und Pflegeversorgung sowie die Arbeitsbedingungen im gesamten Gesundheitssystem. Ein weitreichender und wachsender Fachkräftemangel ist die Folge. Die bisherigen Maßnahmen sind völlig unzureichend und gehen die Ursachen nicht an. Menschen haben ein Recht auf gute und bedarfs- gerechte Versorgung: in Krankenhäusern, in der Psychiatrie, in Pflegeheimen, in der ambulanten Versorgung u.a..

Umfassende und weitreichende Gesundheitsreform jetzt!

Das mut Forum Gesundheit und Pflege steht für:

  • eine bedarfsgerechte und gemeinwohlorientierte
    statt gewinnorientierter Versorgung durch ein Ende der Fallpauschale und Refinanzierung des tatsächlichen Pflegebedarfs.
  • einen Personal-Patient*innen-Schlüssel (PPR), der die individuellen Bedürfnisse der Patient*innen berücksichtigt.
  • die Gewährleistung einer regionalen Grundversorgung für akute und hochfrequente, regelmäßige Behandlungen, wie z.B. Notfälle, Geburten, Chemotherapien sowie Kinder- und Hausarztbesuche.
  • die konsequente Einforderung und Kontrolle wissenschaftlicher Standards sowie Transparenz im Qualitätsmanagement in Einrichtungen des Gesundheitswesens.
  • eine Neustrukturierung (Orientierung an Gesundheitsförderung) indem neue Berufszweige errichtet werden, wie z.B. Gesundheitsberater*in.
  • die Umsetzung und Förderung einer unabhängigen, modernen und datenschutzgerechten Digitalisierung.
  • eine Entlastung von pflegenden Angehörigen. Pflegebedürftigkeit darf kein Risiko für Altersarmut der Nachfolgegeneration werden.
  • die Einführung einer Bürger*innenversicherung.
  • eine Stärkung der Gesundheitsfach- und Pflegeberufe durch:
    – bessere Arbeitsbedingungen und Vergütung
    – Stimmrecht im gemeinsamen Bundesausschuss
    – Förderung von Selbstverwaltung (z. B. Kammern)
    – Steigerung der Attraktivität, wie z. B. durch angepasste Kinderbetreuung, bezahlte Fortbildungen, flexiblere Arbeitsmodelle sowie einer Reduzierung der Arbeitszeit, breites Angebot betrieblicher Gesundheitsförderung, etc..

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