von Christin Löhner | Aug. 9, 2019 | Allgemein, Gesellschaftliche Vielfalt, mut regional, Oberbayern, Partei mut
Eva Apfl – wer bist du?
Ich bin Eva Apfl und 26 Jahre jung. Ich mache gerade eine Zwei-jährige Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten und engagiere mich ehrenamtlich in der Münchner LGBT-Community.
Ich stehe also mit beiden Beinen fest im Leben. Humanität, Menschenrechte und Gleichstellung sind essentielle Bestandteile in meiner Arbeit, die ich selbstverständlich auch als vielleicht zukünftige Stadträtin mit einbringen werde.
von Christin Löhner | Aug. 6, 2019 | Allgemein, Gesellschaftliche Vielfalt, Mittelfranken, mut regional
CSD Nürnberg: Der Christopher Street Day in Nürnberg – unser Nachklapp 50 Jahre Pride – danke für.. die Organisation die Teilnahme den Protest für Vielfalt statt Diskriminierung Danke auch an die vielen Jugendlichen, die uns am Stand erzählt haben, mit...
von Christin Löhner | Aug. 2, 2019 | mut-Pressemitteilungen
Gemeinsame Presseerklärung von Wolfgang Zeilnhofer und der Partei mut Der Münchener Stadtrat Wolfgang Zeilnhofer (Wählergruppe HUT) hat den Vorsitzenden der Fraktionsgemeinschaft von FDP und HUT heute schriftlich die Kündigung der Fraktionsgemeinschaft mitgeteilt....
von Christin Löhner | Aug. 1, 2019 | Allgemein, Forum A-Z
Am 1. August 2018 wurden in den sieben Regierungsbezirken Bayerns die sog. Ankerzentren in Betrieb genommen.
Dazu erklären die Themensprecher*innen für Asyl, Migration und Zuwanderung, Arianna Vogel und Arno Pfaffenberger:
Ein Jahr Ankerzentren, das bedeutet 1 Jahr verschärfte Verletzung der Menschenrechte Geflüchteter. 1 Jahr Ankerzentren, das heißt 1 Jahr Abschreckungspolitik gegen Menschen, die aus berechtigten Gründen einen langen, schweren und lebensgefährlichen Weg nach Europa auf sich genommen haben.
von Christin Löhner | Juli 29, 2019 | Allgemein, mut regional, Oberpfalz, Ökologische Nachhaltigkeit
Das Regensburger mut Team startete eine coole bzw doch eher heiße Aktion:
einen „Temperaturspaziergang“ durch Regensburg.
Die gemessenen Temperaturen schrieben sie mit Kreide auf die Straße, einmal in Schattenbereichen und einmal in sonnigen Bereichen.
An manchen Haltestellen mussten die Fahrgäste ohne jede Chance auf Schatten auf den nächsten Bus warten.